Veröffentlicht am 04/05/2026 · aktualisiert am 19/09/2026
Leopar verstehen
Kostenlose Website erstellen: die Wahrheit, die Ihnen niemand sagt
Werbeanzeigen versprechen eine Website « 100 % kostenlos in 5 Minuten ». Die Wirklichkeit ist vielschichtiger: eine echte Website, die Ihnen gehört und professionell wirkt, kann nicht völlig kostenlos sein. Das ist keine Marketingfrage, sondern schlichte Internet-Mechanik. Hier die ehrliche Erklärung.
Die kurze Antwort
Nein, eine echte Website lässt sich nicht zu 100 % kostenlos erstellen. Aus zwei unumgänglichen technischen Gründen:
1. Die Domain kostet Geld. ihrname.de oder ihrname.com kostet einen Registrar Geld, und zwar jedes Jahr. Keine eigene Domain, keine Website, die Ihnen gehört.
2. Hosting kostet jemanden Geld. Eine Website muss irgendwo liegen, auf einem Server, der rund um die Uhr läuft. Dieser Server verbraucht Strom, belegt Platz, will gewartet werden. Irgendjemand zahlt diese Rechnung. Wenn nicht Sie, dann der Anbieter — und der holt sich das Geld anders zurück.
Alle « kostenlosen » Angebote aus der Werbung umgehen diese beiden Zwänge mit Kompromissen, die niemand offen ausspricht. Sehen wir sie uns an.
Und weil wir diese Kompromisse gleich durchgehen: Leopar hat ebenfalls eine kostenlose Version, und sie unterliegt genau denselben physikalischen Zwängen wie alle anderen. Der Unterschied ist, dass wir Ihnen genau sagen, was sie enthält, was nicht, und warum. Ansehen, was die kostenlose Version von Leopar leistet.
Warum eine Domain nicht kostenlos sein kann
Eine Domain ist die Adresse Ihrer Website im Internet — etwa baeckerei-martin.de. Diese Adresse gehört zunächst niemandem. Um sie auf Ihren Namen zu reservieren, läuft alles über einen Registrar (eine akkreditierte Stelle), der selbst eine Jahresgebühr an die Vergabestelle der Endung zahlt (DENIC für .de, Verisign für .com).
Konkret kostet eine .com den Registrar rund 8 bis 10 $ im Jahr, eine .de wenige Euro. Weiterverkauft wird sie dann für 8 bis 20 € im Jahr an Endkunden. Diese Kostenkette gibt es überall: niemand kann eine eigene Domain dauerhaft verschenken, das hieße bei jeder Verlängerung Geld zu verlieren.
Wenn ein Anbieter wie GoDaddy, Hostinger, Wix oder Squarespace eine « kostenlose Domain » bewirbt, steht im Kleingedruckten immer: « im ersten Jahr ». Ab dem zweiten Jahr zahlen Sie je nach Endung 15 bis 70 € jährlich. Für den Anbieter sind das Akquisekosten, die er anschließend wieder hereinholt.
Der Subdomain-Trick — und warum er ein Problem ist
Um etwas « wirklich Kostenloses » anbieten zu können, greifen die meisten Plattformen zu einem Trick: statt einer eigenen Domain bekommen Sie eine Subdomain auf ihrer Domain. Das ergibt Adressen wie:
meineseite.wixsite.com/restaurant (Wix kostenlos)
meineseite.jimdofree.com (Jimdo kostenlos)
xyz.my.canva.site (Canva kostenlos)
meineseite.site123.me (Site123 kostenlos)
Technisch ist das kostenlos. Praktisch sind es drei ernste Probleme:
Der Auftritt wirkt unprofessionell. Wenn ein Kunde auf Ihrer Visitenkarte « meineseite.wixsite.com » liest, versteht er sofort, dass Sie keinen Cent in Ihren Online-Auftritt gesteckt haben. Für ein Gewerbe ist das ein Ausschlusskriterium.
Das Google-Ranking leidet. Google erkennt die Subdomains kostenloser Plattformen und bewertet sie deutlich schlechter als eigene Domains. Sie pflegen Ihre Inhalte, aber sie tauchen kaum in den Ergebnissen auf.
Die Adresse gehört Ihnen nicht. Wenn Sie eines Tages umziehen wollen, zieht Ihre Adresse nicht mit. Sie fangen mit einer neuen URL bei null an, und jeder geteilte Link (Visitenkarten, soziale Netzwerke, E-Mail-Signaturen, Google Unternehmensprofil) muss einzeln geändert werden.
Warum auch Hosting nicht wirklich kostenlos sein kann
Eine Website ist eine Sammlung von Dateien (HTML, CSS, Bilder…), die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und weltweit erreichbar sein müssen. Dafür liegen sie auf Servern — spezialisierten Rechnern, die dauerhaft laufen, in gekühlten Rechenzentren mit Stromversorgung.
Diese Infrastruktur ist extrem teuer im Aufbau und Betrieb. Wie bei der Domain gilt: niemand kann Millionen Websites ohne Gegenleistung kostenlos hosten. Wenn ein Dienst « kostenloses Hosting » ankündigt, hat er einen anderen Weg gefunden, bezahlt zu werden. Die drei häufigsten:
1. Aufgezwungene Werbung auf Ihrer Website
Mehrere Plattformen (Jimdo Free, Site123 kostenlos, diverse Gratis-Hoster) blenden ihre eigene Werbung auf Ihrer Website ein, ohne Möglichkeit, sie zu entfernen. Optisch heißt das: ein Banner oben, eine Werbezeile im Fußbereich, manchmal Pop-ups. Ihre Kunden haben nichts davon: die Plattform verdient am Traffic, den Sie bringen.
2. Gesperrte Kernfunktionen
Wix kostenlos begrenzt den Speicher auf 500 MB und den Traffic auf 500 MB im Monat. Site123 kostenlos begrenzt den Speicher auf 250 MB. Canva erlaubt 5 veröffentlichte Seiten. Alle sperren gängige Funktionen — Onlineshop, erweiterte Formulare, ausführliche Statistiken, Werbung entfernen. Das Ziel: Lust auf den Bezahltarif machen.
3. Die verkappte Testphase
Viele Hoster bieten 6 oder 12 Monate « kostenloses » Hosting. Danach zahlen Sie den regulären Preis (je nach Optionen 50 bis 200 € im Jahr). Wer nicht rechtzeitig kündigt, verlängert automatisch. Das ist nicht kostenlos, das ist eine Weile kostenlos.
Gibt es trotzdem eine wirklich kostenlose Lösung?
Ehrlich gesagt: ja, aber mit großen Abstrichen. Wenn Sie eine Subdomain ohne eigenen Namen akzeptieren und Ihr Projekt nicht professionell wirken muss, gibt es zwei technische Wege.
GitHub Pages hostet kostenlos eine statische HTML/CSS-Seite unter ihrname.github.io. Keine Werbung, keine Traffic-Grenze. Aber Sie müssen mit Code und einem Git-Repository umgehen können — klar etwas für Entwickler.
Netlify bietet einen kostenlosen Tarif mit Subdomain ihrname.netlify.app, werbefrei. Auch hier müssen Sie Code erzeugen und veröffentlichen können.
Für ein breites Publikum ohne technische Kenntnisse sind diese Lösungen kaum zugänglich. Und selbst sie lösen das Domain-Problem nicht: wer ihrname.de will, zahlt sie separat beim Registrar.
Genau diese Lücke füllt die kostenlose Version von Leopar: dieselbe Art von Abstrichen (eine geliehene Adresse, keine Google-Indexierung), aber ohne eine einzige Zeile Code, mit einer vollständigen Website, die in Sekunden für Sie gebaut wird. Und das steckt drin.
Die kostenlose Version von Leopar: was sie kann, was nicht
Seit September 2026 können Sie Ihre Website bei Leopar erstellen und kostenlos veröffentlichen, ohne Kreditkarte und ohne Zeitlimit. Sie beschreiben Léo Ihr Vorhaben, er baut die Seite in etwa dreißig Sekunden, und Sie entscheiden, sie sofort online zu stellen. Das Angebot im Klartext:
Was Sie kostenlos bekommen: eine echte, vollständige Website — Vorstellung, Angebote, « Über uns », Bewertungen, häufige Fragen, Kontaktdaten — mit echten Fotos und sorgfältigem Design. Ein Kontaktformular, das wirklich funktioniert: Nachrichten Ihrer Besucher landen in Ihrem E-Mail-Postfach, es ist keine Attrappe. Einen Besucherzähler, damit Sie sehen, ob Ihre Seite gesehen wird. Und Léo, der Farben, Fotos, Öffnungszeiten und Texte für Sie anpasst: zwanzig Anpassungen geschenkt im ersten Monat, danach zehn pro Monat.
Was Sie nicht bekommen: Ihre Domain. Ihre Website liegt an einer Adresse, die wir Ihnen leihen, in der Form leopario.com/ihrname.de — der gewünschte Name steht darin, ist aber nicht auf Sie reserviert: jeder kann ihn weiterhin registrieren. Ihre Seite wird nicht von Google indexiert (wir setzen bewusst « noindex »), sie trägt unten eine kleine Signatur « Site réalisé avec leopar.io », und sie hat weder eigenen Server noch Sicherungen oder Export. Wünsche außerhalb dieses Rahmens — eine Seite hinzufügen, ein Shop, ein Buchungssystem — gehören zum vollen Tarif; Léo sagt das offen, statt so zu tun als ob.
Was wir nicht tun, und das ändert alles: keine aufgezwungene Werbung auf Ihrer Website, keine Kreditkarte, keine Testphase, die still in eine Abbuchung übergeht. Die kostenlose Version endet nicht nach sechs Monaten. Sie ist ein ehrliches Schaufenster dessen, was Leopar kann — keine Verlängerungsfalle.
Nötig ist lediglich ein Google- oder Apple-Konto — unser Schutzmechanismus: diese Seiten erscheinen unter unserer eigenen Domain, und wir müssen für ihren Inhalt geradestehen können. Eine kostenlose Website pro Konto.
Wenn Sie Ihren echten Namen wollen, wechseln Sie im Kundenbereich zum vollen Tarif: die Domain wird auf Sie registriert, die Website geht dort mit allen bereits gemachten Anpassungen online, die Signatur verschwindet und Google kann Sie endlich finden. Sie fangen nichts neu an.
Kostenlos auf der Startseite ausprobieren — beschreiben Sie Ihr Vorhaben, Sie sehen Ihre Website, bevor Sie irgendetwas entscheiden.
Und der volle Tarif: 39 €/Monat oder 298.80 €/Jahr, alles inklusive
Die kostenlose Version zeigt Ihnen Ihre Website; der volle Tarif gibt sie Ihnen. Statt ein Gratis zu versprechen, das keines ist, nennt Leopar einen einzigen, transparenten Preis, der alles abdeckt, was eine wirklich eigene Website braucht.
Für 39 €/Monat oder 298.80 €/Jahr (also 24.90 €/Monat) erhalten Sie die Domain in .fr, .com oder .net auf Ihren Namen (nicht auf Leopar), Hosting auf einem eigenen Server, das SSL-Zertifikat, den vollständigen Aufbau der Website mit Léo — der KI von Leopar — und ein monatliches Léo-Guthaben, das sich jeden Monat erneuert, um die Website weiterzuentwickeln.
Keine aufgezwungene Werbung. Keine seltsame Subdomain. Keine gesperrten Kernfunktionen. Keine im ersten Jahr geschenkte und danach mit 70 € berechnete Domain.
Zum Vergleich: rechnen Sie ein gleichwertiges Projekt anderswo zusammen — Domain (10 bis 15 €/Jahr), klassisches Hosting (30 bis 100 €/Jahr), SSL-Zertifikat (oft inklusive, manchmal 30 €/Jahr), Website-Baukasten (60 bis 300 €/Jahr je nach Tarif). Sie sind schnell bei 100 € und mehr, bevor die erste Seite steht. Leopar bündelt all das in einem Preis.
Wie läuft das konkret ab?
Sie kommen zu Leopar. Sie schreiben Léo wie einem Freund per Nachricht:
"Ich bin Floristin in Leipzig, ich möchte eine schlichte Website mit Fotos meiner Sträuße, Online-Bestellung mit Kartenzahlung und einen WhatsApp-Knopf für Sonderwünsche."
Léo liest, versteht Ihr Vorhaben und stimmt die Details mit Ihnen ab: "wärmer", "oben gern der Blick in den Laden", "eine sanftere Farbe". Das Ergebnis können Sie sofort kostenlos veröffentlichen — oder Ihre Domain in .fr, .com oder .net wählen (kostenlose Prüfung, so viele Versuche Sie wollen), das Abo starten, und Léo stellt die Website online. Sie verfolgen den Fortschritt live, rechnen Sie mit 10 bis 15 Minuten, und eine E-Mail meldet, wenn alles steht.
Für spätere Änderungen genauso: Sie schreiben Léo vom Handy. Die Änderung ist sofort übernommen.
Kurz gesagt
Eine echte Website, auf einer echten eigenen Domain, ohne aufgezwungene Werbung und ohne willkürliche Grenzen, kann nicht kostenlos sein — so wenig wie ein Mobilfunkvertrag oder eine Postadresse. Das ist Infrastruktur, keine Frage des guten Willens.
Wer das Gegenteil verspricht, spielt mit Worten: eine Subdomain, die sich niemand merkt, eigene Werbung auf Ihrer Seite, wichtige Funktionen hinter einer Bezahlschranke, oder ein geschenktes erstes Jahr, um das zweite besser zu berechnen.
Leopar setzt in beide Richtungen auf Transparenz. Kostenlos: eine echte Website online, mit funktionierendem Kontaktformular und Besucherzähler, an einer geliehenen Adresse (leopario.com/ihrname.de), ohne Werbung und ohne Kreditkarte — aber ohne Google und ohne eigene Domain, und wir sagen es vorher, nicht hinterher. Im vollen Tarif: 39 €/Monat oder 298.80 €/Jahr (also 24.90 €/Monat), alles inklusive, Ihre echte Domain auf Ihren Namen, keine Werbung, keine versteckten Funktionen.
Sie beschreiben. Léo baut. Es ist online — und Sie können ohne Zahlung starten.